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17.10.2006
Jubiläumskonzert - 10 Jahre Mellow Melange
Mellow Melange & Friends am 27.10.2006 20.00 in Bremen, Haus im Park
Mellow Melange & Friends Jubiläumskonzert: 10 Jahre Mellow Melange Fr., 27. Oktober 2006, 20 Uhr, Haus im Park, Klinikum Bremen-Ost, Züricher Strasse 40, 28325 Bremen Kartenvorverkauf: 0421/4081757 oder kultur@klinikum-bremen-ost.de Sonja Firker (Gesang, Violine, Flöte) David Jehn (Kontrabass, Gesang) Matthias Schinkopf (Saxofon, Querflöte, Trompete, Percussion) Ingo Höricht (Violine, Viola) Michael Berger (Piano) Hilko Schomerus (Percussion) featering Dave Goodman (Gitarre) Mariska Nijhoff (Akkordeon) Christoph Otto Beyer (Violoncello) Christine Schwarz (Violine) Imke Albert (Viola) „Mellow Melange – Was ist das? Auf jeden Fall wunderschön!“ (Prinz) Treffender könnte man das Ensemble fernab jeder Genre-Schubladen kaum beschreiben. Mischt man Kammermusik und Jazz, Pop, Soul und Folk und dazu noch eine Prise Chanson ergibt das eine höchst hörenswerte Mischung – Mellow Melange eben. Der Name ist Programm: 1996 haben sich sechs Musiker/Innen aus der Jazz-, Rock- und Klassikszene zusammengefunden, mit dem Anspruch Musik zu machen, die Grenzüberschreitungen wagt und sich traut, einfach schön zu sein und dem Genuss zu dienen. Herausgekommen ist eine vielfarbige Musik, die mal französisch, mal angelsächsisch und zuweilen südamerikanisch klingt, dann an irische Folklore erinnert und später klassisch auf Bach anspielt. Der Geiger Ingo Höricht und der Bassist David Jehn, die die Stücke der Band schreiben, scheinen alle bisherige Musik in sich aufgesogen zu haben und je nach Gefühlslage in neue Klänge umsetzen zu können. Die Sängerin und Violinistin Sonja Firker veredelt mit ihrer klaren und charismatischen Stimme den aufregenden Spagat fernab aller Stile. Wie schon auf dem gefeierten neuen Album der Band „The Answer“ und beim Record-Release-Auftritt Ende letzten Jahres bittet Mellow Melange gerne Freunde und Gäste ins Studio und auf die Bühne: Dave Goodman verfeinert den Ensemble-Sound durch den silbrigen Klang der Stahlsaiten seiner Gitarren und begeistert nicht nur durch seine Soli, sondern auch durch seine „Battles“ mit dem Saxofonisten Matthias Schinkopf. Das Lamberti Streichquartett mischt sich in die polyphonen, harmonischen und rhythmischen Strukturen und gibt der Melange fast eine orchestrale Dimension. Der weiche elegische Klang des Akkordeons mischt sich hervorragend mit dem Streichquartett und macht die französischen Anteile im Klangbild von Mellow Melange noch deutlicher.